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website manager magazin - Finanzen
Der Kursrutsch an der Wall Street macht Anleger in Europa nervös. Verluste von Lufthansa und Conti belasten den Dax, der nur knapp über seinem Zweijahrestief notiert.
Das Urteil der EU-Kommissare zu Italiens Haushaltsentwurf ist vernichtend: Die Pläne seien eine "noch nie dagewesene" Abweichung von den Kriterien des Stabilitätspaktes, heißt es in einem Brief. Bis Montag muss die Regierung in Rom antworten. An den Märkten sorgt der Haushaltsstreit für Nervosität. Muss die EZB jetzt wieder in die Bresche springen?
Anleger haben die Geschäftsberichte von SAP und HeidelbergCement mit kräftigen Kursabschlägen quittiert. Bis zum Handelsschluss in Deutschland fiel der Dax mit dem Dow an der Wall Street quasi im Gleichschritt. Aktien von Linde haussierten dagegen.
Nach Recherchen von 19 Medien in 12 Ländern sind immer mehr Banken und Länder in dem Skandal um Dividenden-Steuertricks verwickelt. Europaweit entstand ein Schaden von mindestens 55 Milliarden Euro. Besonders erfolgreich aber waren die Steuertrickser in Deutschland - je nach Sichtweise gingen dem deutschen Fiskus bis zu 32 Milliarden Euro verloren.
Der Dax gibt seine Anfangsgewinne wieder ab und fällt zurück ins Minus. Aktien von Fresenius und Fresenius Medical Care stürzen ab. Auch an der Wall Street legen Dow Jones und Nasdaq den Rückwärtsgang ein.
Der Dax klettert wieder über die Marke von 11.700 Punkten - dank der Erholung an der Wall Street. Die Aktie von Volkswagen legt kräftig zu, nachdem VW-Tochter Audi mit einem Bußgeld von 800 Millionen Euro die Diesel-Affäre beendet. Auch Infineon ist gefragt.
Nach dem Kurssturz in der Vorwoche fällt der Dax zeitweise auf ein Zweijahrestief, startet dann jedoch einen Erholungsversuch und schließt mit einer stärkeren Wall Street im Rücken im Plus. Händler wollen aber keine Entwarnung geben. Aktien von Volkswagen und Bayer konnten vorangegangene Verluste teils kompensieren. Lufthansa und Continental zählten am Montag zu den größten Verlierern.
KPMG, Mitglied der "Big Four" der internationalen Wirtschaftsprüfer, kämpft mit einem neuen Skandal in Südafrika. Partner waren dort involviert in einen Fall, den die Zentralbank als "großen Bankraub" bezeichnet.
Der Bullenmarkt ist in seiner Endphase, Kurssteigerungen werden nur noch von einzelnen Aktien getragen. Den "Markt" zu kaufen genügt nicht mehr - worauf Anleger jetzt achten sollten.
text Drogen im Büro: Ein bisschen LSD
Sat, 13 Oct 2018 10:44:20 +0200

Der Bremsenbauer Knorr-Bremse legte am Freitag einen weiteren Milliarden-Börsengang in diesem Jahr aufs deutsche Aktienparkett. Ein neuer Höhepunkt für Investoren im Poker um lukrative IPOs.