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Deutsche Welle: DW.com Wirtschaft
Beim europäischen Bankenkongress in Frankfurt macht sich der EZB-Chef Gedanken über die Zukunftsfähigkeit der Währungsunion. Dabei verliert er aber auch die aktuelle Geldpolitik nicht aus dem Blick.
Der Druck auf die britische Premierministerin nach der Brexit-Vereinbarung wächst. Laut einem Bericht fordert die nordirische Democratic Unionist Party für ihre notwendige Zustimmung zu dem Kompromiss einen hohen Preis.
Ab jetzt geht jeder dritte Euro in die E-Mobilität: In den nächsten fünf Jahren will Volkswagen 44 Milliarden Euro in Elektromobilität, autonomes Fahren, Mobilitätsdienste und die Digitalisierung investieren.
Endlich steht Deutschlands Digitalisierungsstrategie. Jetzt muss der Industrieriese von einst zu den heutigen Vorreitern im Bereich Künstliche Intelligenz aufschließen.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier fordert einen "Airbus der Künstlichen Intelligenz" für Europa. Das milliardenschwere Investitionspaket der Regierung erinnert jedoch eher an einen Airbag, meint Maximiliane Koschyk.
text Umweltskandal in Chile
2018-11-15T19:35:00Z
Über Chiles Küstenstadt Quintero schwebt eine Giftwolke, die Bewohner klagen über Atemprobleme, Schwindel und Erbrechen. Verursacher sind die Industriekonzerne, die das Wirtschaftswachstum des Landes vorantreiben.
Sabrina Spielberger war erst als Bloggerin erfolgreich, dann gründete sie mit 28 Jahren in Berlin ihr Unternehmen digidip. Das war 2013. Heute führt sie ein Unternehmen, das in mehr als 40 Ländern aktiv ist.
Die Bundesregierung will Diesel-Fahrverbote erschweren und hat dazu das Bundes-Immissionsschutzgesetz geändert. Die Neufassung regelt, welche Fahrzeuge nach einem Fahrverbot weiter in die Innenstädte fahren dürfen.
Jeder Mensch bewegt sich irgendwie fort. Aber wie genau machen das die Deutschen eigentlich? Eine Mobilitätsstudie der Bundesregierung liefert überraschende Einsichten: Jeder Dritte zum Beispiel geht sehr gern zu Fuß.
Mit einer Milliarde Euro will der Bundeswirtschaftsminister den Aufbau einer Batteriezellenfabrik in Deutschland fördern. Das zeigt: Diese Regierung hat aus Fehlern nichts gelernt, meint Henrik Böhme.
Der Menschenrechtsdialog wird schwieriger, die Wirtschaftsbeziehungen stagnieren. Für einen selbstbewussten Umgang Berlins mit Peking braucht es strategische Investitionen in Zukunftstechnologien.
Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist in den Sommermonaten das erste Mal seit Anfang 2015 wieder geschrumpft. Kein Anlass zur Panik, aber die Sorgen wachsen. Die Hochkonjunktur ist vorbei, urteilen Experten.