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Hintergrund - Deutschlandfunk
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Gründlich recherchierte und sorgfältig aufbereitete Analysen: Im "Hintergrund" werden die wichtigsten Themen aus dem In- und Ausland behandelt. Dazu gehören auch besonders relevante wirtschaftliche und soziale Entwicklungen oder prägende gesellschafts- und kulturpolitische Debatten. Die Sendung vermittelt Vorgeschichte und Zusammenhänge, liefert Einblicke und Ausblicke – ein wichtiger Wegweiser in einer immer komplexeren Welt.
Ein Vater streckt die Hand nach seinem Kind aus. (imago / Sandro DiCarlo Darsa )Trennung, Scheidung, wer kümmert sich um die Kinder? Vielen Vätern reicht das Umgangsrecht nicht mehr - sie wollen Anteil an der Betreuung und Erziehung der Kinder nehmen. Das Wechselmodel, bei dem Kinder regelmäßig von beiden Elternteilen betreut werden, wird immer beliebter.

Von Peggy Fiebig
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 02.04.2019 18:40
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Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz am 22.09.2015 (dpa / picture-alliance / Arne Dedert)Die deutschen katholischen Bischöfe werden sich bei ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda mit einer neuen Studie zum sexuellen Missbrauch in der Kirche befassen müssen. Demnach zählen über fünf Prozent der deutschen Priester als Beschuldigte. Der Ruf nach Veränderungen im System der Kirche wird lauter.

Von Christiane Florin und Jan-Christoph Kitzler
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 01.04.2019 18:40
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Ein Rollstuhl steht in einer Schule zwischen anderen Stühlen. (picture alliance / Frank May)In das Pro und Contra zur Inklusion an Regelschulen kommt neue Bewegung, während gleichzeitig in den Schulen die Angst vor einer Überforderung wächst. Doch der massenhafte Exodus von Förderschülern in die Regelschule ist eine Mär - und Deutschland vom Ende des Parallelsystems Förderschule weit entfernt.

Von Katrin Sanders
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 31.03.2019 18:40
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Der kosovarische Außenminister Hashim Thaci (dpa/picture-alliance/Tobias Hase)Eine Versöhnung auf dem Balkan wollen die Präsidenten Serbiens und des Kosovo erreichen - nach einigen Grenzkorrekturen zwischen den Staaten. Doch auf dem Balkan herrscht große Skepsis: Serben wie Albaner befürchten Unruhen, wenn ihre Anführer sich über die Köpfe der Betroffenen hinweg auf einen Gebietstausch verständigen.

Von Norbert Mappes-Niediek
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 30.03.2019 17:40
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Der Oder-Neiße-Radweg im Nationalpark Unteres Odertal am deutsch-polnischen Grenzfluss Oder unweit von Schwedt (Brandenburg), aufgenommen am 04.03.2015. Der Nationalpark Unteres Odertal liegt zwischen Hohensaaten und dem polnischen Szczecin (Stettin). Seit 1993 ist der polnische Teil mit etwa 6.000 Hektar als Landschaftsschutzpark, seit 1995 der deutsche mit etwa 10.500 Hektar als Nationalpark ausgewiesen. Die Oderaue ist geprägt von der Stromoder selbst, ihren Altwassern und Schilfgürteln, von den periodisch überfluteten Feuchtwiesen und dem naturnahen Auwald. Die das Tal begrenzenden Hänge sind von artenreichen Laubwäldern bedeckt, die Kuppen von blumigen Trockenrasen. Diese vielfältigen Lebenstypen auf engstem Raum ermöglichen eine für Mitteleuropa ungewöhnliche Artenvielfalt. (Picture alliance / dpa / Patrick Pleul )Seit der Wende haben mindestens zwei Millionen Menschen die ostdeutsche Provinz verlassen. Um Verödung und Überalterung aufzuhalten, werben Brandenburg und Sachsen aktiv um Rückkehr-Willige. Und tatsächlich ziehen immer mehr Menschen zurück in die Regionen ihrer Kindheit.

Von Vanja Budde und Alexandra Gerlach
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 29.03.2019 17:40
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Kräne im Hafen von Mariupol (imago stock&people / Vladislav Musienko)Im Krieg um die Ostukraine gibt es einen neuen Konfliktherd: das Asowsche Meer, nur erreichbar über eine Meerenge zwischen Russland und der Krim. Hier hat Russland begonnen, den Schiffsverkehr zur und aus der Ukraine zu blockieren. Nun mehren sich die Befürchtungen, dass eine militärische Eskalation bevorsteht.

Von Gesine Dornblüth und Thomas Franke
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 28.03.2019 17:40
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Ein Polizist an einem Grenzzaun. (Robert Ghement, dpa picture-alliance)Eine Reform der sogenannten Dublin-III-Verordnung soll für eine gerechtere Verteilung Geflüchteter innerhalb der EU sorgen. EU-Regierungschefs werden darüber auf einem informellen Gipfel in Salzburg beraten. Doch spaltet die Frage der solidarischen Verteilung die EU, sodass ein gemeinsames Asylrecht unerreichbar scheint.

Von Benjamin Dierks
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 27.03.2019 17:40
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Ein VW-Logo in silberner Farbe (picture alliance / dpa / Uli Deck)Im September 2015 decken US-Behörden auf, dass VW die Abgaswerte seiner Diesel-Fahrzeuge manipuliert. In den USA werden hohe Entschädigungen fällig, in Deutschland nicht. Drei Jahre lang bleibt die Große Koalition nahezu tatenlos - doch nun beginnt die industriefreundliche Haltung zu bröckeln.

Von Alexander Budde und Nadine Lindner
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 26.03.2019 17:40
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Sinti und Roma osteuropäischer Herkunft in Duisburg | imago stock&people (imago)Roma und Sinti sind seit Jahrhunderten in Deutschland beheimatet, dennoch werden sie von vielen Mitbürgern abgelehnt. Verschärft wird ihre Situation durch die neue Zuwanderung und den Status ihrer Herkunftsstaaten als "sicher". Dies spotte jeder Beschreibung, kritisieren Interessenvertreter.

Von Rainer Link
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 25.03.2019 10:51
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Geschäftssitz der Bank Am 15. September 2008 meldet die US-amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz an. Es war die größte Firmenpleite der Geschichte - vor allem aber war es der Beginn der schlimmsten weltweiten Finanzkrise seit 1929. Die Auswirkungen sind bis heute spürbar.

Von Vivien Leue
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 24.03.2019 17:40
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Wahlplakate der CSU mit Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in München vor der CSU Landesleitung am 10.09.2018. (dpa / picture alliance / Sven Simon)Derzeit sinkt die Zustimmung für die CSU mit jeder Umfrage. Die Gründe dafür liegen nicht nur in der Zuspitzung rund um die Flüchtlingsfrage oder der Fehde zwischen Ministerpräsident Markus Söder und Bundesinnenminister Horst Seehofer. Die Partei hat auch kaum Antworten auf das Bröckeln ihrer Stammwählerschaft.

Von Barbara Roth und Michael Watzke
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 23.03.2019 17:40
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Aufgenommen am 30. Juni 2013. (AFP / MARK RALSTON)In der Region Xinjiang im Nordwesten Chinas leben rund zehn Millionen muslimische Uiguren. Angeblich aus Angst vor Terroranschlägen versucht Peking, sie an die Partei zu binden. Dabei schreckt China vor nichts zurück: Umerziehungslager und modernste Dauerüberwachung sind das Ergebnis der Kontrollwut.

Von Axel Dorloff
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 22.03.2019 17:40
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Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, aufgenommen am 30.06.2017 in der Staatskanzlei in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). Foto: Rolf Vennenbernd/dpa | Verwendung weltweit (dpa / Rolf Vennenbernd)Migranten und Migrantenkinder haben es in der Politik auffällig schwer: Sie haben kaum Netzwerke, sind häufig auf Migrationsthemen abonniert. Und seit einigen Jahren stockt die Integration, auch weil die Flüchtlingsdebatte die gesellschaftliche Entwicklung bestimmt.

Von Katharina Hamberger
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 21.03.2019 17:40
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Eine polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) (dpa/picture-alliance/Fredrik Von Erichsen)Gewaltdelikte, Mord und Vergewaltigungen – immer wieder kam es in den letzten Monaten zu Straftaten, an denen geflüchtete Menschen beteiligt waren. Das hat die Diskussion über die Kriminalität von Migranten angeheizt. Die Gründe dafür, dass sie häufig in der Kriminalstatistik auftauchen, sind allerdings vielfältig.

Von Tonia Koch
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 20.03.2019 17:40
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Demonstranten bei den Ausschreitungen in Chemnitz (AFP / Odd Anderson)Ein nicht so schnell zu klärender Todesfall und eine dafür verblüffend schnelle Mobilisierung von rechts. Darauf folgten der Streit um Begriffe und Attacken auf die Medien. Der Skandal von Chemnitz schlägt hohe Wellen - mit ungewissen Folgen nicht nur in Sachsen.

Von Bastian Brandau, Alexandra Gerlach und Jan Rähm
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 19.03.2019 17:40
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Ein toter Fisch liegt im Sand an der Ostsee, im Hintergrund Menschen und ein strahlend blauer Himmel. (imago / Dieter Mendzigall)Vor acht Jahren beschlossen die Ostsee-Anrainerstaaten gemeinsam mit der EU einen Ostsee-Aktionsplan. Die Ziele waren ehrgeizig: Bis 2021 sollten sich im Meer wieder gesunde Pflanzen und Tiere tummeln - keine Schwermetalle und Blaualgen. Die Bilanz fällt schlecht aus. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer.

Von Silke Hasselmann
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 18.03.2019 17:40
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Ein Eskimo ist auf der Jagd nach Seehunden, aufgenommen 1995 im kandadischen Territorium Nunavut. Undatiert.  (dpa)Nunavut, das Territorium der Inuit im Norden Kanadas, wurde 1999 gegründet. An jedem 9. Juli - dem Nunavut Day - feiern die Inuit das Gründungsjubiläum und damit sich und ihre reiche Kultur, die sich nur langsam von den westlichen Einflüssen der vergangenen Jahrzehnte erholt.

Von Kai Clement
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 17.03.2019 17:40
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Etwa 350 Demonstranten aus dem rechten Lager, darunter Anhänger der NPD, von HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten), von Pegida sowie Reichsbürger und rechte Burschenschaftler protestieren auf einer Kundgebung unter dem Motto Lange galten sie als verrückte Außenseiter. Erst als vor zwei Jahren ein Reichsbürger einen Polizisten erschoss, wachten die Behörden auf. Inzwischen verbreitet ein einflussreicher Unternehmer im sächsischen Bautzen Grundideen der Reichsbürger, teilweise sogar mit Rückhalt vom Stadtrat.

Von Claudia van Laak und Bastian Brandau
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 16.03.2019 17:40
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DEUTSCHLAND, BONN, , Franz SCHÖNHUBER ( Republikaner ), Bundesparteivorsitzender auf einem Parteitag der Republikaner 18.06.1989 in Bonn. | picutre alliance / Ulrich Baumgarten | Keine Weitergabe an Wiederverkäufer. (picutre alliance / Ulrich Baumgarten)Mit dem Erfolg der Republikaner bei der Landtagswahl 1992 in Baden-Württemberg erlebte Deutschland einen Rechtsruck. Die Partei setzte wie heute die AfD gezielt auf das Thema Zuwanderung. Und es gibt weitere Verbindungen bei Klientel und Personal zwischen alter und neuer Rechte.

Von Ann-Kathrin Jeske
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 15.03.2019 17:40
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Kinder laufen über eine aufgeweichte Straße im Slum von Mathare in Nairobi /Kenia (AFP / Georgina Goodwin)Rund eine Milliarde Menschen leben auf dem afrikanischen Kontinent. Bis zum Jahr 2050 werden es voraussichtlich doppelt so viele sein. Die Ursachen sind vielfältig, die Versuche der Eindämmung bisher zu erfolglos. Viele Staaten Ostafrikas suchen händeringend nach Lösungen.

Von Linda Staude
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 14.03.2019 17:40
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