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Hintergrund - Deutschlandfunk
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Gründlich recherchierte und sorgfältig aufbereitete Analysen: Im "Hintergrund" werden die wichtigsten Themen aus dem In- und Ausland behandelt. Dazu gehören auch besonders relevante wirtschaftliche und soziale Entwicklungen oder prägende gesellschafts- und kulturpolitische Debatten. Die Sendung vermittelt Vorgeschichte und Zusammenhänge, liefert Einblicke und Ausblicke – ein wichtiger Wegweiser in einer immer komplexeren Welt.
Rushour auf dem Nord-Ostsee-Kanal (Johannes Kulms)Den 1895 eröffneten Nord-Ostsee-Kanal nutzen rund 30.000 Schiffe pro Jahr auf ihrem Weg von der Nord- in die Ostsee. An der zentralen Achse des europäischen Handels sind Schleusen und Uferanlagen veraltet, gleichzeitig werden die Schiffe immer größer. Jetzt versucht der Bund die Sanierung der 100 Kilometer langen Wasserstraße.

Von Johannes Kulms
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 21.01.2019 17:40
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Straßenszene in Makeni, einer Stadt im Nordosten von Sierra Leone - Straßenhändler bieten vor einem Büro von Western Union ihre Waren an. (picture alliance / dpa / Tom Schulze)Remittances – Rücküberweisungen – übertreffen die offizielle Entwicklungshilfe um ein Dreifaches. Es ist das Geld, das Migranten in ihre Herkunftsländer schicken, um die Familie zu unterstützen. 2016 waren das laut Weltbank rund 575 Milliarden US-Dollar. Die Zahlungen sind längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Von Benjamin Dierks
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 20.01.2019 17:40
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Ein Flugzeug beim Landevorgang am Flughafen Frankfurt. (picture alliance/dpa - Fredrik von Erichsen )Tausende Reiselustige erleben zu den Sommerferien am Flughafen eine Enttäuschung: Der Flieger kommt nicht, ist stark verspätet, landet woanders. Die Gründe für das aktuelle Chaos im Luftverkehr sind vielfältig - auch die Pleite von Air Berlin wirkt nach.

Von Dieter Nürnberger und Brigitte Scholtes
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 19.01.2019 17:40
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Polizisten bewachen eine Gruppe festgesetzter junger Männer in Darmstadt. (pa/dpa/Rumpenhorst)Der Ton gegen Rettungskräfte, Polizisten und Lokalpolitiker wird rauer. Sie werden bedroht, verhöhnt oder gar angegriffen, obwohl sie eigentlich helfen wollen. Verbandsvertreter kritisieren, die Bürger hätten zu hohe Ansprüche an die staatlichen Repräsentanten. Aber es geht auch um einen grundsätzlichen Verlust an Respekt.

Von Catalina Schröder
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 18.01.2019 17:40
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Eine Hand hält eine lilafarbene Kartoffelblüte auf dem Feld des Biolandgartens von Bio-Landwirt Benjamin Herkner. (picture alliance / Jens Kalaene)Nur im äußersten Notfall spritzen: So lautet das Prinzip des "Integrierten Pflanzenschutzes". Schädlinge sollen mit anderen Methoden bekämpft werden, Nützlinge von Chemie verschont bleiben. Das ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern zwar längst erklärtes Ziel - doch bei der Umsetzung hapert es.

Von Jantje Hannover
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 17.01.2019 17:40
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Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt am 25.07.2017 im Verhandlungssaal im Oberlandesgericht in München zwischen ihre Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel. An diesem Tag begannen die Schlussplädoyers im NSZ-Prozess.  (dpa / Peter Kneffel)Über fünf Jahre dauerte der Prozess gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU). Nach 437 Verhandlungstagen wird nun das Urteil des Münchner Oberlandesgerichts erwartet. Die Familien der Opfer sind enttäuscht vom Verfahren.

Von Ina Krauß
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 16.01.2019 17:40
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A patient gets dental treatment at a local health center in Budapest, on November 27, 2012. Every year some 80,000 patients from Western Europe travel to Hungary to pay a visit to the dentist. Hungary has in fact for many years been the leading destination in Europe for dental tourism, a phenomen which has brought benefits across the economy. AFP PHOTO / ATTILA KISBENEDEK / AFP PHOTO / ATTILA KISBENEDEK (AFP / Attila Kisbenedek)Viele deutsche Krankenhäuser haben in der Behandlung von Patienten aus aller Welt eine neue Geldquelle entdeckt. Bei der Anwerbung und Betreuung von Kranken etwa aus den Golfstaaten oder aus Russland helfen Agenturen, die wie Makler arbeiten. Doch das Geschäft mit dem Medizintourismus ist vom Gesetz nur teilweise gedeckt.

Von Timo Stukenberg
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 15.01.2019 17:40
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In einer Menschenmenge setzt ein Polizist Reizgas ein, mehrere Menschen halten sich die Hände vors Gesicht (Deutschlandradio / Axel Schröder)Ein Jahr nach den G20-Krawallen in Hamburg sind die Wunden der Stadtgesellschaft nicht verheilt - vor allem bei Anwohnern des verwüsteten Schanzenviertels. Politik und Polizei wollen Vertrauen wiederherstellen, ein Sonderausschuss ermittelt. Doch zum Verhalten der Polizei bleiben Fragen.

Von Axel Schröder
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 14.01.2019 17:40
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Tunesische Frauen und Männer halten bei einer Demonstration Bilder ihrer Kinder hoch, die während der tunesischen Revoluition gestorben sind. (picture alliance / Mohamed Messara)Die tunesische Wahrheitskommission soll das Unrecht der Diktatur unter dem ehemaligen Präsidenten Ben Ali aufarbeiten. Dabei gilt sie vielen Ländern als ein Vorbild. Doch nicht alle gesellschaftlichen und politischen Kräfte sind an einer wirklichen Aufarbeitung interessiert.

Von Anne Françoise Weber
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 13.01.2019 17:40
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Autor: Weber, Anne Françoise
Sendung: Hintergrund
Hören bis: 12.01.2019 17:40


Der Seehafen von Kertsch auf der Krim (AFP / Yuri Lashov)Nach der Krim-Annexion durch Russland verhängten die Länder der Europäischen Union Sanktionen. Lieferbeschränkungen nach Russland und auf die Krim werden aber offenbar unterlaufen, ergaben exklusive Deutschlandfunk-Recherchen. Zwei Reedereien wollen wie Siemens keine Anzeichen für Sanktionsverstöße erkannt haben.

Von Sabine Adler
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 12.01.2019 17:40
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Hände eines Onlinepokerspielers halten ein Buben und ein Ass vor einer Computertastatur. (imago stock&people / Felix Jason)Lottoschein und Spielcasino - das war einmal. Glücksspiel findet heutzutage vor allem im Internet statt. Die Anbieter von Sportwetten und Online-Casinos sitzen oft im europäischen Ausland. Sie betreiben ein Geschäft, das viele Menschen in den Ruin stürzt und nur schwer zu regulieren ist.

Von Peter Kapern, Felicitas Boeselager und Jan-Christoph Kitzler
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 11.01.2019 17:40
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Ein Aschenbecher und ein Nichtraucherschild. Seit zehn Jahren gilt das bundesweite Rauchverbot in Gaststätten (imago / blickwinkel)Die Aufregung war groß: Rauchverbot in Gaststätten. Raucher fühlten sich gegängelt, Kneipiers fürchteten den wirtschaftlichen Absturz. Vor zehn Jahren trat das Verbot bundesweit in Kraft - die konkrete Ausgestaltung ist bis heute von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Von Susanne Grüter
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 10.01.2019 17:40
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Pfeile zeigen in Neon-Wolken / Arrows show in Neon Clouds (imago / Aeriform)Kein Digitalthema treibt Netzaktivisten derzeit so sehr um wie die geplante EU-Urheberrechtsreform. Aber sind die geplanten Uploadfilter das adäquate Mittel, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden? Kritiker fürchten, dass damit die Meinungsfreiheit und die Debattenkultur im Internet gefährdet werden.

Von Peggy Fiebig
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 09.01.2019 17:40
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Menschen suchen am in Mogadischu (Somalia) nach einem Selbstmordanschlag in den Trümmern eines Hauses nach Überlebenden. Über ihnen sind Rauchsäulen ztu sehen. (AP / Abdi Warsameh)Der Bundestag schickte 1993 erstmals bewaffnete Soldaten ins Bürgerkriegsland Somalia. Sie leisteten humanitäre Hilfe, doch der UNO-Einsatz scheiterte. Die Somalier verloren das Vertrauen in die internationale Gemeinschaft. Der Krieg der Warlords dauerte noch viele Jahre.

Von Ulrike Winkelmann
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 08.01.2019 17:40
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Ein Tatort in Ciudad Juarez. Im ablaufenden Jahr verzeichnete das 123 Millionen Einwohner zählende Mexiko rund 30.000 Morde. Die Staatsgewalt scheint dagegen hilflos. (picture alliance / dpa / Diego Aguilar Caudillo)Geld oder eine Kugel in den Kopf? Die Mordraten in Mexiko schießen derzeit in die Höhe. Kurz vor den Wahlen lässt das organisierte Verbrechen die Muskeln spielen. Vielversprechende Ideen zur Verbrechensbekämpfung sind im Wahlkampf aber nicht in Sicht.

Von Anne-Kathrin Mellmann
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 06.01.2019 17:40
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Bundestagswahl-Spitzenkandidaten der Partei Alternative für Deutschland (AfD) Alice Weidel (l), und Alexander Gauland, bei einer Pressekonferenz. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa | Verwendung weltweit (dpa / Bernd von Jutrczenka)Vor ihrem Parteitag verbreitet die AfD Selbstzufriedenheit: Die Umfragewerte in Bayern sind gut, in ihrer Haltung zur Flüchtlingspolitik fühlt sich die AfD bestätigt. Programmatische Leerstellen, etwa bei der Rentenpolitik, sollen in Augsburg weitestgehend ausgeklammert werden.

Von Nadine Lindner
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 05.01.2019 17:40
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Angehörige von Colonia Dignidad-Opfern halten 2016 Schilder mit Fotos hoch (dpa / epa / Benjamin Hernandez)Der Alltag in der deutschen Sektensiedlung Colonia Dignidad in Chile war jahrzehntelang geprägt von Sklaverei, Gehirnwäsche und sexuellem Missbrauch. Die meisten Verbrechen sind bis heute nicht aufgeklärt. Nun läuft die Frist für die Bundesregierung ab, ein Konzept zur Aufarbeitung vorzulegen.

Von Ute Löhning
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 04.01.2019 17:40
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Europafahnen vor dem Gebäude der Europäischen Kommission, Berlaymont Gebäude, Brüssel. (imago stock&people)Zehn Jahre ist die Finanzkrise her - auf dem kommenden EU-Gipfel wollen die Staats- und Regierungschefs die Eurozone krisenfester machen. Bei den Reformen spielen die unterschiedlichen Vorstellungen von Deutschland und Frankreich eine wichtige Rolle. Am Ende müssen aber alle EU-Länder an einem Strang ziehen.

Von Casper Dohmen
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 03.01.2019 17:40
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Wegweiser an der deutsch-französischen Grenze (imago stock&people)Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kämpfen für ein vereintes Europa. Doch schon im deutsch-französischen Grenzgebiet zeigt sich: Ganz so einfach ist das mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit nicht. Gründe dafür: Viel Bürokratie und ein fehlender politischer Wille.

Von Tonia Koch
www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hören bis: 02.01.2019 17:40
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