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Dies sind die aktuellen Berichte von Bundesliga-Blog.de. Aktualisierung mehrfach täglich.

Nur noch ein paar Tage, dann können wir aufatmen und uns am Wochenende endlich wieder auf die Bundesliga freuen. Bis zum Start am 24. August nutze ich die Zeit noch, um mit dem Energy Casino Promocode mithilfe der Freispiele und meinem Extra-Startguthaben noch ein paar schöne Gewinne zu kassieren, die ich dann in meine Bundesliga-Wetten investieren kann. Denn in dieser Saison gibt es ein paar Dinge, auf die ich besonders gespannt bin.

Deshalb findet ihr heute bei mir neben den wichtigsten Facts auch meine eigenen Gedanken, Empfehlungen und Momente, auf die ich mich freue. Lange müssen wir nämlich nicht mehr warten. Die Eckdaten lauten wie folgt: Offizieller Beginn ist am 24. August, Ende am 18. Mai 2019. Vor uns liegen also wieder herrlich lange Monate voller Fußball-Wochenenden.

Wer schlägt sich wie in Europa?

Eine interessante Frage lautet wie immer, wie die Teams sich schlagen werden, die einen Platz in der Champions und Europa League ergattert haben. Vor allem auf Hoffenheim bin ich gespannt. Das Team hat sich durch seinen dritten Tabellenplatz als Teilnehmer für die Gruppenphase qualifiziert und darf nun zeigen, wie gut es mit der Doppelbelastung zurechtkommt. Und wer der drei Liga-Rivalen München, Schalke und Dortmund hat am Ende in der Champions League die Nase vorn? Hier dürfte jeder den anderen wohl nur allzu gerne ausstechen wollen!

Wer wird uns fehlen?

Zwar gehören die Norddeutschen nicht zu meinen Favoriten, doch eine Bundesliga-Saison ohne den Hamburger SV ist wie ein Besuch auf dem Fischmarkt ohne Krabbenbrötchen. Das erste Mal seit Gründung der ersten Spielklasse ist der Traditionsverein nämlich nicht mit dabei, sondern kickt nach einer verkorksten Saison nur in der zweiten Liga.

Wo hat sich das Trainer-Karussell gedreht?

Zwei Trainer haben ihre Mannschaften verlassen, weil ihr Vertrag regulär endete. Dazu gehört Jupp Heynckes, der in München von Niko Kovač abgelöst wird. Der Kroate musste dazu allerdings seinen Verein Eintracht Frankfurt verlassen, was die Hessen dazu zwang, sich einen neuen Chef zu suchen. Nun führt der Österreicher Hütter den Verein in die neue Saison. Stögers Vertrag beim BVB ging ebenso zu Ende, hier wird Lucien Favre die Nachfolge antreten, der einiges an Bundesliga-Erfahrung vorzuweisen hat, diesmal allerdings aus Nizza wieder nach Deutschland kommt. Der letzte Verein in diesem Bunde ist RB Leipzig, die nach der Auflösung mit Hasenhüttl zukünftig auf Ralf Rangnick setzen, der das Team schon vor zwei Jahren führte.

Was gibt es sonst noch?

Innerhalb der neuen Saison soll im September die erste Phase der neuen UEFA Nations League stattfinden, in der die Nationalmannschaften gegeneinander antreten. Die Nationenliga soll die Freundschaftsspiele ersetzen, aber wahrscheinlich auch mehr Geld in die Kassen spülen (wenn man mal ehrlich ist). Hier wird sich wieder zeigen, welcher Verein sich beschwert, wenn entsprechende Nationalspieler verletzt oder erschöpft von der Nations League pausieren müssen und in der Bundesliga fehlen. Manche Vereine werden hiervon schließlich stärker betroffen sein als andere. Wir werden sehen, wer schlussendlich von diesem neuen Turnier-Modell profitiert – und wer schon bald die ersten Kritiker sein werden.

Der Beitrag Der Countdown läuft: Start in die neue Bundesliga-Saison erschien zuerst auf Aktuelle Bundesliga Nachrichten.


Das waren mit Sicherheit die wichtigsten Fragen vor der Bundesliga Saison 2017/2018. Die 55. Bundesliga Spielzeit ist nun vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen. Die Buchmacher haben bei den meisten Prognosen Recht behalten, bei wenigen haben Sie aber auch daneben gelegen. Auch hier konnte man wieder einige Wetten abschließen oder sein Glück bei bestes Merkur Casino online versuchen, um so etwas Cash zu machen.

Beim Thema wer wird Deutscher Meister waren sich wie immer alle einig

Dass Bayern München mal wieder Deutscher Meister wird? Daran hatte niemand gezweifelt. Alle Buchmacher waren sich einig das es wieder so kommen wird, das Bayern München die Liga dominieren wird. Nach den ersten Spieltagen dachte man schon, die Liga könnte spannend werden und Borussia Dortmund ein ernsthafter Konkurrent werden. Doch dann ist Jupp Heynckes zurückgekehrt zu Bayern München und die Liga nahm den normalen Lauf der letzten Jahre auf.

Beim Thema Abstieg gab es ein bisschen Uneinigkeit   

Wenn man das Thema Abstieg hört, denkt man automatisch an den Hamburger SV. Viele waren sich einig dass der Hamburger SV sich dieses Jahr nicht retten kann. Und diejenigen sollten Recht behalten. Mainz 05 galt bei vielen auch als klarer Abstiegskandidat, doch diese haben sich geirrt. Mainz 05 belegt einen soliden 14. Platz der Tabelle am Ende der Saison.

Beim Thema 1.FC Köln waren sich die Leute zumindest einig das es schwer werden könnte. Aber das die Saison nach der Hinrunde schon Aussichtslos erscheint, hatte doch niemand auf dem Zettel. Der VFL Wolfsburg hat sich wie letztes Jahr durch die Relegation gerettet und damit haben auch viele Buchmacher gerechnet.

Beim Torschützenkönig dachte man an einen Zweikampf

Alles deutete auf ein Kopf an Kopf Rennen zwischen zwei Stürmern hin. Die Rede ist natürlich von Pierre-Emerick Aubameyang und Robert Lewandowski. Bis sich zum Ende der Hinrunde alles änderte und Pierre-Emerick Aubameyang seinen Verein Borussia Dortmund in Richtung England verließ. Durch den Wechsel war natürlich klar, das Robert Lewandowski keine Konkurrenz mehr um den Titel hatte. In diesem Falle hatten die Buchmacher Recht mit ihrer Prognose das einer von den Beiden die Torjägerkanone holt.

Große Überraschungen: Nur Stuttgart und Freiburg

Und es gibt sie doch noch: Die Überraschungen die kaum ein Buchmacher auf dem Zettel hatte. Zum einen die Mannschaft vom VFB Stuttgart und die Truppe des SC Freiburg. VFB Stuttgart, auch als Abstiegskandidat gehandelt, wurde sensationell 7. der Tabelle. Mit diesem Tabellenplatz hatte kaum einer gerechnet und somit doch sehr viele überrascht.

Der SC Freiburg, letztes Jahr noch in der Qualifikation zur Europa League, hatte doch sehr viele Probleme in der Liga. Die Mannschaft rund um den Trainer Christian Streich hatte sich erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg gerettet. Die meisten Buchmacher hatten den SC Freiburg im oberen Mittelfeld der Tabelle gesehen.

Zusammenfassung der Bundesliga Saison 2017/2018

Die meisten Vorhersagungen und Prognosen sind wahr geworden und es gab nur sehr wenige Überraschungen. Aber genau diese Überraschungen waren nicht vorherzusehen und deshalb interessanter. Somit kann man sagen das der Fußball immer noch ein Sport ist wo alles passieren kann.  

Der Beitrag Wer wird Meister? Wer steigt ab? Wer holt sich die Torjägerkanone? Wer hat überrascht? erschien zuerst auf Aktuelle Bundesliga Nachrichten.


Am 26. Spieltag der Bundesliga konnte der FC Bayern München seine Siegesserie gegen den Hamburger SV weiter fortsetzen. In der heimischen Allianz-Arena feierten die Münchner einen 6:0 Sieg. Was an diesem Tag neben diesem Gutscheincode von den Fans noch gefeiert wurde waren zwei besonders herausstechende Spieler.

Ribery wie zu besten Zeiten

Auf der Außenbahn wirbelte Franck Ribery wie zu seinen besten Zeiten durch die Allianz-Arena und krönte seine tolle Leistung mit deinem Doppelpack. Bereits in der 8. Minute dribbelte der Franzose durch die hilflose Verteidigung der Hamburger und legte mit dem 1:0 den Grundstein für den 6:0 Erfolg. Anschließend sprintete Ribery über den Platz um den Treffer mit seinem Sohn am Spielfeldrand zu feiern. Nach dem Spiel erklärte er, dass es für seinen Sohn immer ein tolles Gefühl ist, wenn sein Vater ein Tor erzielt und deshalb wollte er diesen Moment mit ihm teilen. Dass es das 51.000 Bundesligator war interessierte Ribery dabei nicht. Sein Ziel sei es möglichst viel auf dem Platz zu stehen, denn das macht ihn glücklich. Durch die Verletzung seines Landsmann Kingsley Coman, der in letzter Zeit öfters den Vorzug bekommen hatte, dürfte Ribery den Rest der Saison auf der linken Außenbahn gesetzt sein. Dass er trotz seines fortgeschrittenen Alters aber immer noch zu Topleistungen fähig ist, zeigte er bei seinem zweiten Treffer als er erneut die komplette Defensive der Hamburger schwindelig spielte.

Lob von allen Seiten

Für seine überragende Leistung erhielt Ribery nicht nur Lob vom Trainer. Auch Mitspieler wie sein langjähriger Teamkollege Arjen Robben oder Kumpel David Alaba äußerten sich positiv und betonten wie wichtig Ribery für die Mannschaft ist und er sich solche Momente durch harte Arbeit selbst erarbeitet. Mats Hummels lobte die Teamplayer-Qualitäten des kleinen Franzosen. Für ihn komme immer erst die Mannschaft und dann erst er selbst.

Topleistungen im Jahr 2018

Mit seinen 3 erzielten Treffern im Jahr 2018 hat Ribery bereits so viele Tore auf dem Konto wie im gesamten Jahr 2017. Trotz seiner bald 35 Jahren bringt Ribery aktuell Topleistungen auf dem Platz, was für einen Verbleib in München spricht. Die Verträge der beiden Altstars Ribery und Robben laufen im Sommer aus und wurden bisher noch nicht verlängert. Die Tendenz der Bayernführung geht wohl in die Richtung die Verträge zu verlängern, festgelegt hat man sich aber noch nicht. Ribery sieht dem gelassen entgegen. Er konzentriere sich auf das Training und die anstehenden Spiele. Alles andere werde man dann sehen. In der Bundesliga stehen die Bayern unangefochten an der Tabellenspitze und sind so gut wie nicht mehr einzuholen. Im DFB-Pokal und vor allem in der Champions-League stehen jetzt die entscheidenden Spiele an. Im DFB-Pokal konnte man bereits Konkurrent Borussia Dortmund ausschalten und bekommt es im Halbfinale mit Bayer Leverkusen zu tun. Auch in der Champions League ist noch alles offen. Nach dem Debakel gegen Paris und dem Trainerwechsel verzeichneten die Bayern eine deutliche Leistungssteigerung. Im Achtelfinal-Hinspiel fegte man Besiktas Istanbul aus der Allianz-Arena und befindet sich mit einem Fuß bereits im Viertelfinale.

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text Deutschland auf dem Weg zur WM 2018 in Russland
Thu, 13 Jul 2017 19:15:30 +0000
Manuel Neuer ist Welttorhüter des Jahres
Foto: Илья Хохлов / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Deutschland ist auf dem Weg zur Qualifizierung für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland. Natürlich galt dies schon als sicher noch bevor die Gruppen im Juli 2015 gezogen wurden.

Dennoch ist Joachim Löws Rekordserie von fünf Siegen in fünf Spielen in der Qualifikationen sowie einem Torverhältnis von 20-1 beeindruckend – nur ein Team, die Schweiz in Gruppe B, kann dem 100 Prozent Rekord des Weltmeisters das Wasser reichen.

Die Frage ist nicht so sehr, ob Deutschland sich für die Finalrunde qualifizieren wird, sondern wie ihr Kader bis dahin aussehen wird. Sie können die Quoten auf vielen Webseiten überprüfen. Das Web ermöglicht es Ihnen, die besten Quoten zu finden und 888sport.com.de für Live-Wetten zu überprüfen. Das Web ist der ideale Ort, um über die Nachrichten informiert zu werden, da die Quoten durch Informationen über die Entscheidung bezüglich der Spieler die Löw mit zur Weltmeisterschaft nehmen wird beeinflusst werden. Deutschland hat eine Fülle von Optionen, so dass Löw wahrscheinlich mehr als ein oder zwei Spieler enttäuschen wird, wenn er seine endgültige Auswahl trifft.

Das Team hat sich seit dem Gewinn der Trophäe im Rio de Janeiro Maracana-Stadion im Jahr 2014 verändert. Vor allem die Schlüsselfiguren wie Kapitän Philipp Lahm, der Worldcup-Rekord-Torschütze Miroslav Klose und der Mittelfeld-General Bastian Schweinsteiger haben ihre internationalen Karrieren beendet sowie auch Innenverteidiger Per Mertesacker und Fanliebling Lukas Podolski.

Der Kern des Kaders besteht immer noch aus praxiserprobten Veteranen, die für ihr Land die lang ersehnte vierte Weltmeisterschaft gewannen, aber Löw hat stetig neue Gesichter eingeführt. Die Mischung zwischen den beiden Fraktionen wird voraussichtlich Deutschlands Team im Jahr 2018 prägen.

Erraten Sie die Truppe, die Löw mit nach Russland nehmen wird. Ein Blick auf die 23 Männer und deren Positionen, die versuchen das zu erreichen, was seit Brasilien im Jahre 1962 niemand geschafft hat: erfolgreich ihren WM-Titel verteidigen.

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Bundesliga
Foto: Marco Verch / Flickr (CC BY 2.0)

Nach drei Jahren bei Borussia Dortmund hat sich Matthias Ginter für einen Wechsel zum Ligakonkurrenten Borussia Mönchengladbach entschieden. Für den 23-jährigen geht es nun den nächsten Schritt in seiner Karriere zu tätigen, der Weltmeister möchte eigenen Aussagen zu Folge zum Führungsspieler bei den Fohlen reifen und mehr Verantwortung auf und neben dem Platz übernehmen als bisher.

17 Millionen Euro hat Borussia Mönchengladbach für Matthias Ginter ausgegeben um den 23-jährigen diesen Sommer vom BVB an den Niederrhein zu locken. Damit ist der Abwehrspieler der teuerste Spieler in der Vereinsgeschichte. Die Erwartungen an Ginter sind groß, als Weltmeister und deutscher Nationalspieler werden von dem Ex-Freiburger von Anfang an gute Leistungen erwartet.

Nun hat sich Ginter erstmals öffentlich zu den Gründen seines Wechsels geäußert. In der Sport BILD betonte dieser, dass er zukünftig als Führungsspieler und Leistungsträger voranschreiten möchte: „Ich will durch Leistung vorangehen, nicht durch große Töne. Ich möchte in den Spielen präsent sein, wenn es hitzig oder eng wird. Und mit meiner Erfahrung kann ich auch jungen Spielern auf und neben dem Platz einiges weitergeben."

Auch wenn Ginter in der vergangenen Saison 42 Spiele für den BVB wettbewerbsübergreifend absolviert hat, gibt es nach wie vor viele Stimmen die davon sprechen, dass ihm der Durchbruch bei den Schwarz-Gelben nie wirklich gelungen sei. Ginter selbst sieht dies nicht so: „Ich habe in Dortmund drei schöne Jahre erlebt und war auch Stammspieler. In der Öffentlichkeit, so habe ich es zumindest empfunden, wurde ich eher als Ersatz gesehen. Vielleicht lag das an meiner Vielseitigkeit. Mal spielte ich innen, mal rechts, auch mal auf der Sechs. In Gladbach erhoffe ich mir Konstanz auf der Position und will auch Verantwortung tragen."

Während Ginter mit Dortmund in der Champions League gespielt hätte, wird er in Gladbach nicht international vertreten sein. Dennoch bereut er diesen Weg nicht: „Weil ich das Potenzial dieser jungen, hungrigen Mannschaft sehe. Und es mich überzeugt hat, dass Gladbach so hartnäckig um mich gekämpft hat." Auch Gladbach-Coach Dieter Hecking hat einen großen Anteil daran, dass Ginter kommende Saison für die Fohlen spielen wird: „Der Verein hat schon zum dritten Mal versucht, mich zu holen. Trainer Dieter Hecking zum zweiten Mal, er wollte mich auch mal nach Wolfsburg lotsen."

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Bundesliga News
Foto: jarmoluk / pixabay (CC0 1.0)

Andrej Kramaric wurde in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder mit einem Wechsel zum FC Bayern und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Nun hat sich TSG-Manager Alexander Rosen zu den Gerüchten geäußert und betont, dass der Kroate nicht zum Verkauf steht.

Mit Niklas Süle und Sebastian Rudy hat die TSG 1899 Hoffenheim bereits zwei Leistungsträger diesen Sommer an den FC Bayern abgegeben. Zuletzt machten Gerüchte die Runde, dass auch Andrej Kramaric bei den Münchnern auf der Wunschliste stehen würde.

Der 26-jährige Stürmer hat in der abgelaufenen Saison 15 Tore für die Kraichgauer in der Bundesliga erzielt und wurde zum „Spieler der Saison" gewählt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Bayern derzeit auf der Suche nach einem „Backup" für Robert Lewandowski sind. Kramaric hätte diese Rolle durchaus einnehmen können.

Neben dem FC Bayern soll auch Borussia Dortmund an dem kroatischen Nationalspieler interessiert sein. Während Kramaric in München hinter Lewandowski Stürmer Nr. 2 gewesen wäre, hätte der Angreifer beim BVB die Nachfolge von Pierre-Emerick Aubameyang antreten sollen. Der Gabuner steht übereinstimmenden Medienberichten zu Folge kurz vor einem Wechsel nach China.

Kramaric wird Hoffenheim diesen Sommer jedoch nicht verlassen, weder in Richtung München noch in Richtung Dortmund. TSG-Manager Alexander Rosen äußerte sich in der Sport BILD nun wie folgt dazu: „Es ist kein Thema, Andrej Kramaric abzugeben. Das Interesse an unseren Spielern ist sehr groß. Aber durch den Transfer-Erlös für Niklas Süle sind wir in einer Position der Stärke." Rosen betonte zudem, dass man auch kommende Saison eine entsprechende Rolle in der Bundesliga spielen möchte: „Eine schlagkräftige Mannschaft zu haben, ist uns wichtiger als der reine Blick auf Transfer-Erlöse."

Hoffenheim träumt von der Champions League

Mit dem Wechselverbot für Andrej Kramaric hat Hoffenheim ein klares Zeichen gesetzt. Die TSG wird als Viertplatzierter der vergangenen Bundesliga Saison in der Champions League-Qualifikation starten. Die Teilnahme an der Königsklasse wäre das i-Tüpfelchen für die starken Leistungen in den letzten 12 Monaten.

Um diesen Ziel zu erreichen hat sich Hoffenheim bereits mit dem einen oder anderen Neuzugang verstärkt. Mit Harvard Nordveidt feiert ein alter Bekannter sein Comeback in der Bundesliga. Der Norweger wechselt von West Ham United zur TSG und stand bis zum Sommer 2016 bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag. Zudem hat sich Hoffenheim mit Florian Grillitsch von Weder Bremen, Justin Hoogma von Heracles Almelo und Robert Zulj von Greuther Fürth verstärkt.

Es wird spannend zu sehen ob Hoffenheim auch in der kommenden Saison ganz oben in der Bundesliga mitmischen kann.

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Fussball News
Foto: jarmoluk / pixabay (CC0)

In den vergangenen Tagen und Wochen gab es bereits zahlreiche Gerüchte rund um Pablo Insua und einen möglichen Wechsel zum FC Schalke 04. Seit gestern ist der Transfer nun offiziell. Der 23-jährige Innenverteidiger hat einen 4-Jahresvertrag bei S04 unterzeichnet und kostet Medienberichten zu Folge 3,5 Millionen Euro Ablöse. Insua ist der erste Sommer-Neuzugang auf Schalke.

Während man Vereine wie der FC Bayern, der Hamburger SV oder Hertha BSC Berlin bereits sehr aktiv waren auf dem Transfermarkt, hat sich der FC Schalke bisher dezent zurückgehalten in Sachen Neuzugänge. Seit gestern steht jedoch auch der erste Sommertransfer auf Schalke. Wie die Königsblauen bekannt gaben wurde der spanische Innenverteidiger Pablo Insua verpflichtet. Der 23 Jahre alte Abwehrspieler wechselt von Deportivo La Coruna in die Fußball Bundesliga.

Schalke-Cheftrainer Domenico Tedesco äußerte sich wie folgt zu Insua: „Pablo Insua ist ein taktisch sehr gut geschulter Spieler, handlungsschnell, hat eine gute Antizipation. Zudem hat er eine sehr saubere Zweikampfführung." Insua war in den vergangenen beiden Spielzeiten an CD Leganés ausgeliehen. Auf Schalke hat er einen 4-Jahresvertrag bis zum Sommer 2021 unterzeichnet. Die Ablösesumme beläuft sich Gerüchten zu Folge auf 3,5 Millionen Euro. Sein aktueller Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 3 Millionen Euro. Wie die spanische AS berichtete hat sich La Coruna weitere finanzielle Bestandteile gesichert. Zum einen sollen die Spanier eine Beteiligung bei einem zukünftigen Transfer zu einem anderen Club erhalten. Darüber hinaus soll La Corina ein Vorkaufsrecht verlangt haben, sollte Schalke 04 Pablo Insua verkaufen.

Der Innenverteidiger freut sich auf die Herausforderung auf Schalke und die Fußball Bundesliga: „Das ist ein großer Schritt für mich, denn Schalke ist ein beeindruckender Verein, der in Europa einen guten Klang hat. Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben."

Insua wurde in der Nachwuchsabteilung von Deportivo La Coruna ausgebildet und gehörte zum Aufgebot der spanischen U19-Nationalmannschaft, die 2012 den Europameistertitel gewann. Für Deportivo La Coruna bestritt Insua 20 Spiele in der Primera Division und 39 Zweitligaeinsätze (1 Tor), bevor er in den vergangenen beiden Jahren an CD Leganes ausgeliehen wurde. Hier stehen für ihn 35 Zweitligaspiele und 29 Partien in der Primera Division zu Buche.

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Bundesliga News
Foto: derJani / pixabay (CCO)

Der Wechsel von Anthony Modeste nach China schien so gut wie in trockenen Tüchern zu sein, doch heute folgte quasi aus dem Nichts die Information seitens des 1. FC Köln, dass der Transfer geplatzt sei. Die Rheinländern haben die Verhandlungen mit Tianjin Quanjian abgebrochen.

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Fussball News
Foto: manseok / pixaybay (CCO)

Beim Hamburger SV tut sich derzeit so einiges, allen voran in Sachen Spielerkader. Mit Julian Pollersbeck haben die Rothosen eine neue Nr. 1 für das Tor verpflichtet. Auch für die Defensive konnte man mit Kyriakos Papadopoulos den absoluten Wunschspieler vom Ligakonkurrenten verpflichten.

Auch nach Abschluss der vergangenen Bundesliga Saison hat sich der Hamburger SV den Nimbus „der Unabsteigbaren" bewahrt. Mit einem 2:1-Last Minute-Sieg gegen den VfL Wolfsburg am letzten Spieltag der Saison sicherte sich das Team von Markus Gisdol den Klassenerhalt. Die Erleichterung nach dem Sieg war groß. Doch bereits wenige Wochen später steckt der HSV bereits mitten in der Vorbereitung für die kommende Spielzeit. Allen voran der Umbau des Spielerkaders steht dabei im Vordergrund.

Die Transferaktivitäten des HSV im Sommer

Mit Rene Adler (1. FSV Mainz 05), Johan Djourou (unbekannt) und Matthias Ostrzolek (Hannover 96) haben drei Spieler den HSV diesen Sommer bereits verlassen die in den vergangenen Jahren eine tragende Rolle an der Elbe innehatten. Vor allem der Weggang von Rene Adler war für viele Außenstehende nicht nachvollziehbar. Der Ex-Nationalspieler gehörte zu den wenigen Profis die konstant ihre Leistung abgerufen haben. Der 32-jährige gehörte jedoch mit einem Jahresgehalt von knapp 3 Millionen Euro zu den Topverdienern in Hamburg. Der Weggang von Johan Djourou hatte sich bereits im Mai dieses Jahres angekündigt, spätestens als der Schweizer Abwehrspieler von Trainer Markus Gisdol nach einem öffentlichen Disput suspendiert wurde, war allen Beteiligten klar, dass der auslaufende Vertrag mit dem 30-jährigen nicht verlängert. Kurios ist dabei jedoch die Tatsache, dass Djourou zu Beginn der Saison den HSV noch als Kapitän angeführt hat.

Papadopoulos und Pollersbeck sollen die neue Leader werden

Es gab jedoch nicht nur Abgängen, auch in Sachen Neuverpflichtungen hat sich in den vergangenen Wochen und Tagen einiges getan. Mit Julian Pollersbeck hat der HSV einen neuen Torhüter verpflichtet. Der deutsche U21-Nationalspieler ist für 3,5 Millionen Euro vom Zweitligisten 1. FC Kaiserlautern ins Volksparkstadion gewechselt. Pollersbeck wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch Rene Adler als neue Nr. 1 zwischen den Pfosten beerben. Mit Kyriakos Papadopoulos konnten die Hamburger zudem ihren absoluten Wunschspieler für die Defensive langfristig an sich binden. Der Grieche war bis dato nur ausgeliehen von Bayer Leverkusen, hat diese Woche jedoch einen 3-Jahresvertrag an der Elbe unterzeichnet und wird somit auch in der kommenden Saison im HSV-Trikot auflaufen. 6,5 Millionen Euro mussten die Hanseaten an Leverkusen für die Dienste von Papadopoulos überweisen. Der 25-jährige soll der neue Abwehrchef in Hamburg werden. Bis zum Start der neuen Bundesliga Saison sind es noch fast zwei Monate, wer sich die Zeit bis dahin vertreiben möchte kann Rubbellose spielen bei 7 Sultans.

Neben Papadopoulos und Pollersbeck gab es jedoch eine weitere erfreuliche Nachricht für die HSV-Fans. Bobby Wood hat seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis 2021 verlängert. Der US-Amerikaner wurde zuletzt immer wieder mit anderen Vereinen aus der Bundesliga in Verbindung gebracht, unter anderem Borussia Dortmund. Durch die Vertragsverlängerung wurden auch die finanziellen Konditionen des Stürmers verbessert und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch die Ausstiegsklausel erhöht bzw. komplett aufgehoben. Medienberichten zu Folge hätte Wood den HSV für eine 8 Millionen Euro vorzeitig verlassen können.

Pollersbeck und Papadopoulos werden sicherlich nicht die einzigen Neuzugänge diesen Sommer in Hamburg bleiben. Mit Bjarne Thoelke vom Karlsruher SC steht ein weiterer Innenverteidiger kurz davor sich dem HSV anzuschließen. Auch Andre Hahn von Borussia Mönchengladbach soll Gerüchten zu Folge kurz vor einem Wechsel zu den Rothosen stehen.

Der Beitrag Der HSV treibt die Kaderplanungen für die kommende Saison voran erschien zuerst auf Aktuelle Bundesliga Nachrichten.


Bundesliga News
Foto: jarmoluk / pixabay (CC0 1.0)

Die Fußball Bundesliga befindet sich seit nun mehr einem Monat in der Sommerpause und während die Spieler die freien Tage genießen, steigt die Vorfreude bei den Fans auf die kommende Saison 2017/18 von Woche zu Woche. Wir werfen einen Blick auf die kommende Spielzeit und beschäftigen uns mit der Frage, wer neben dem FC Bayern der größte Titelanwärter auf die Meisterschale ist.

Mit fünf Meistertiteln in Folge hat der FC Bayern vergangene Saison (mal wieder) einen neuen Rekord in der Geschichte der Fußball Bundesliga aufgestellt. Die Münchner dominieren den deutschen Fußball seit einem halben Jahrzehnt wie kaum ein anderes Team vor ihnen. Für viele Experten ist der FCB auch in der kommenden Saison erneut der größte Favorit auf den erneuten Gewinn der Meisterschale. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass man sich mit Sebastian Rudy, Niklas Süle (beide TSG 1899 Hoffenheim), Serge Gnabry (Werder Bremen) und Corentin Tolisso (Olympique Lyon) nochmals deutlich verstärkt hat. Letzter ist mit einer Ablösesumme von 41,5 Millionen Euro der bisher teuerste Transfer in der Vereinsgeschichte der Bayern und damit auch innerhalb der Bundesliga.

Aber nicht nur die Fans und Experten sehen den FC Bayern als klaren Favoriten, auch die Sportwetten-Anbieter glauben felsenfest daran, dass die Münchner sich ihre sechste Meisterschaft in Folge sichern werden. Beim Wettportal oddschecker.com erhält der FC Bayern eine Siegquote auf die Meisterschaft in Höhe von 1,2. Mit einer Quote von 8,0 ist Borussia Dortmund der erste Verfolger vom FCB.

Können Leipzig und Hoffenheim auch 2017/18 erneut für Furore sorgen?

Trainingsgelände RB Leipzig
„Trainingsgelände RB Leipzig" by PercyGermany (CC BY-NC-ND 2.0)

Neben dem FC Bayern und Borussia Dortmund wird es vor allem interessant zu sehen inwiefern die beiden Überraschungsteams aus dem Vorjahr, RB Leipzig und die TSG 1899 Hoffenheim, erneut ganz oben mitmischen können. Leipzig ist offiziell Vizemeister und hat auch in den beiden Duellen gegen die Bayern und/oder den BVB bewiesen, dass man durchaus in der Lage ist mit den besten Teams der Liga mitzuhalten. Zudem haben sich die Roten Bullen in der Offensive nochmals verstärkt und den Portugiesen Bruma von Galatasaray Istanbul verpflichtet. Der 22-jährige Flügelspieler stand bei zahlreichen europäischen Top-Klubs ganz oben auf dem Wunschzettel, hat sich am Ende jedoch für Leipzig und die Fußball Bundesliga entschieden.

Bei der TSG 1899 Hoffenheim wird es spannend zu sehen wie das Team von Julian Nagelsmann die beiden Weggänge von Sebastian Rudy und Niklas Süle kompensieren kann. Die beiden deutschen Nationalspieler waren absolute Leistungsträger und sind nicht einfach so 1:1 zu ersetzen. Während Rudy ablösefrei nach München gewechselt ist, hat Hoffenheim für Süle eine Ablösesumme zwischen 15-20 Millionen Euro kassiert und wird dieses Geld sicherlich erneut in den Kader reinvestieren.

Sowohl Leipzig als auch die TSG werden kommende Saison beide international spielen, zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte, auch die Belastung unter der Woche wird sicherlich Einfluss nehmen auf die Leistungen in der Bundesliga.

Spannend wird es auch zu verfolgen was etablierte Mannschaften wie Schalke, Wolfsburg, Leverkusen und Gladbach in der Saison 2017/18 zeigen. Diese sind in der abgelaufenen Saison weit hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben und werden sicherlich alles daran setzen erneut ganz oben anzugreifen. Schalke und Leverkusen haben zudem jeweils neue Trainer verpflichtet und erhoffen sich dadurch die sportliche Wende in der kommenden Spielzeit.

Der Beitrag Nach der Bundesliga-Saison 2016/17 ist vor der Saison 2017/18 erschien zuerst auf Aktuelle Bundesliga Nachrichten.